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Anleitung

Luft-Wasser-Wärmepumpe (dezentral)

Ihre Wärmepumpe erwärmt Wasser – für Ihre Heizkörper und Ihr Warmwasser. Sie regeln nur die Raumtemperatur.

1:1 Ersatz der GasetagenheizungEine Anlage nur für Ihre WohnungVorhandene Heizkörper bleibenEinbau in etwa 2 Tagen

Fünf kurze Module. In etwa acht Minuten kennen Sie Ihre Anlage.

Modul 1 von 5 · Überblick & Grundlagen
In 5 Minuten Wärmepumpe lernen

Ihr Kurs im Überblick

Fünf kurze Module. Sie können jederzeit unterbrechen und später weitermachen – wir merken uns, wo Sie waren.

Wie funktioniert die Wärmepumpe?

Anders als bei einer Luft-Luft-Anlage geht die Wärme nicht in die Raumluft, sondern ins Wasser.

1

Eine Außeneinheit pro Wohnung

Ein Monoblock an der Außenwand oder auf dem Balkon gewinnt Wärme aus der Außenluft – ohne Verbrennung, ohne Gas. Er ist etwas größer als ein Klimaaußengerät und mit rund 41 dB(A) auf einen Meter sehr leise. Das Kältemittel bleibt vollständig im Außengerät.

2

Eine Inneneinheit pro Wohnung

Die Inneneinheit ist etwa so groß wie eine Gastherme und wird – wenn möglich – genau dort montiert, wo vorher Ihre Gasetagenheizung hing. Sie nutzt dieselben Anschlüsse und enthält alle hydraulischen Bauteile samt integriertem Warmwasserspeicher.

3

Wasser erwärmen

Die Inneneinheit bringt die Wärme in das Heizungswasser Ihrer Wohnung und in den Warmwasserspeicher. Eine intelligente Regelung passt den Betrieb an Ihr Nutzungsverhalten an.

4

Heizkörper und Dusche

Das warme Wasser fließt in Ihre vorhandenen Heizkörper oder Ihre Fußbodenheizung und kommt beim Duschen aus dem Hahn. Heizkörper werden je nach Bedarf ausgetauscht.

Die Wärme kommt aus der Außenluft, der Strom bringt sie nur auf Temperatur. Deshalb braucht Ihre Wohnung weniger Energie als mit einer Verbrennungsheizung.

Modul 2 von 5 · Was Ihre Anlage besser kann

Was Ihre Anlage besser kann

Drei Dinge, die eine Verbrennungsheizung nicht leistet.

Aus 1 werden 3 bis 5*

Aus 1 Kilowattstunde Strom entstehen je nach Anlage und Betrieb 3 bis 5 Kilowattstunden Wärme. Deshalb braucht Ihre Wohnung deutlich weniger Energie als mit Gas oder Öl.

Keine Verbrennung in der Wohnung

Kein Gas, keine Flamme, kein Abgas und kein Kamin – die Wärme kommt aus der Außenluft.

Wird mit dem Strommix sauberer

Je mehr Strom aus Sonne und Wind kommt, desto weniger CO₂ verursacht dieselbe Anlage. Eine Gasheizung wird nie sauberer.

* Spanne aus Herstellerangaben zur saisonalen Leistungszahl (SCOP) für moderne Wärmepumpen (vgl. LEG Immobilien SE, „Sustainability Factbook 2030“, Update 2025, S. 48). In unabhängigen Feldmessungen des Fraunhofer ISE erreichen Luft-Wasser-Wärmepumpen im Gebäudebestand im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4; im Altbau-Feldtest „WP-QS im Bestand“ (2022/23) lag der Mittelwert bei 3,3, Bandbreite 2,4 bis 4,0. Der Wert Ihrer Anlage hängt von Gebäude, Wetter und Nutzung ab und ist keine Zusage.

Modul 3 von 5 · Aus 1 mach 3 – was das kostet

Was das beim Arbeitspreis bedeutet

Modellrechnung mit angenommenen Preisen – keine Preisprognose und keine Kostenzusage für Ihre Abrechnung.*

Strom (Wärmepumpentarif) 31,7 ct je kWh
geteilt durch Jahresarbeitszahl 3,4**
≈ 9,3 ct je kWh Wärme
Erdgas 13,6 ct je kWh
geteilt durch 0,9 Kesselwirkungsgrad
≈ 15,1 ct je kWh Wärme

Strom kostet pro Kilowattstunde mehr als doppelt so viel wie Gas. Weil die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom aber rund drei Kilowattstunden Wärme macht, wird die Kilowattstunde Wärme am Ende günstiger. Ihre tatsächlichen Kosten hängen von Tarif, Wohnung, Wetter und Nutzung ab. Wie viel CO₂ dabei entsteht, hängt vom Strommix ab.***

Quellen und Annahmen
* Modellrechnung, keine Preisprognose oder Kostenzusage: Angenommen werden 31,7 ct/kWh Wärmepumpenstrom, 13,6 ct/kWh Erdgas und 14,3 ct/kWh Heizöl (rechnerisch 1,43 € je Liter bei einem angenommenen Energiegehalt von 10 kWh je Liter). Die Werte sind Modellannahmen und keine allgemeingültigen Durchschnittspreise; tatsächliche Preise hängen von Tarif, Region, Verbrauch und Vertragsart ab. Zur Einordnung: Zum Stichtag 1. April 2025 lagen die durchschnittlichen Haushaltskundenpreise über alle Vertragsarten bei 40,1 ct/kWh Strom und 12,13 ct/kWh Gas; der Bruttogesamtpreis für Wärmepumpenstrom lag bei 31,70 ct/kWh. Diese Durchschnittswerte sind nicht mit einem konkreten Tarif gleichzusetzen. Quelle: Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, „Monitoringbericht 2025“, veröffentlicht am 26. November 2025, Abschnitte Haushaltskundenpreise und Heizstrom.
** Einordnung anhand unabhängiger Feldmessungen: Im Forschungsprojekt „WP-QS im Bestand“ hat das Fraunhofer ISE vier Jahre lang 77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern im Realbetrieb gemessen. Die Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichten im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4; die Bandbreite aller Anlagen lag bei 2,6 bis 5,4. Der tatsächliche Wert hängt von Auslegung, Gebäude, benötigten Temperaturen und Betriebsweise ab und lässt sich erst anhand der gemessenen Wärmemenge und des Stromverbrauchs bestimmen; er ist keine Zusage für Ihre Wohnung. Quelle: Fraunhofer ISE, „Wärmepumpen heizen auch im Altbau klimafreundlich – Forschungsprojekt des Fraunhofer ISE abgeschlossen“, Presseinformation vom 3. November 2025.
*** Einordnung der Emissionen: Die beim Betrieb rechnerisch entstehenden Emissionen hängen vom Stromverbrauch und vom Emissionsfaktor des Stroms ab. Für den in Deutschland verbrauchten Strom gibt das Umweltbundesamt für 2024 durchschnittlich 363 g CO₂ je kWh an. Vorgelagerte Emissionen aus Herstellung, Installation und Infrastruktur sind nicht einbezogen; es werden keine Emissionen über Zertifikate ausgeglichen oder verrechnet. Quelle: Umweltbundesamt, „CO₂-Emissionen pro Kilowattstunde Strom 2024 gesunken“, umweltbundesamt.de, 2025.
Modul 4 von 5 · So bedienen Sie Ihre Anlage

Das Display an der Inneneinheit

Die Steuerung sitzt am Innengerät hinter der Holztür. Dort stellen Sie ein, wie warm Ihre Wohnung und Ihr Warmwasser sein sollen. Alles Wichtige liegt auf zwei Bildschirmen.

Die wichtigste Regel

Lassen Sie alle Heizkörper geöffnet – in der Regel auf Stufe 5. Die Temperatur Ihrer Wohnung steuern Sie zentral über das Display, nicht über die einzelnen Heizkörper. So läuft die Anlage am effizientesten. Nur als Ausnahme, wenn ein Raum dauerhaft kühler sein soll, drehen Sie diesen einen Heizkörper auf Stufe 2 herunter.

Das brauchen Sie

Die Einstellungen, die zählen

Mit diesen Schritten regeln Sie Ihre Wohnung vollständig. Mehr müssen Sie nicht kennen.

HEATPUMP23 21 °C
Dashboard
Sched
Alarm
Param
Settings
Startbildschirm
Fünf Felder. Sie brauchen im Alltag nur „Dashboard".
DASHBOARD
Heizkreis 21 °C
Warmwasser 48 °C
Dashboard
Zwei Kacheln: Heizen und Warmwasser.
Heizkreis
AusFerienAutomatikEcoComfort
Temperatur Comfort
− 21 °C +
Speichern
Heizkreis einstellen
Modus wählen, Temperatur setzen, speichern.

Unsere Empfehlung für Ihre Wohnung

So stellen Sie die Anlage einmal ein und lassen sie dann laufen. Diese Werte passen für die meisten Wohnungen – Sie können jederzeit nachjustieren.

Alle Heizkörper
Stufe 5, offen
Geregelt wird am Display, nicht am Heizkörper
Modus Heizkreis
Automatik
Wechselt selbst zwischen Comfort und Eco
Comfort-Temperatur
20–21 °C
Wohlfühlwert, wenn Sie zu Hause sind
Eco-Temperatur
17–18 °C
Nachts und tagsüber bei Abwesenheit
Modus Warmwasser
Automatik
Warmwasser nach Zeitplan, sparsam
Bei Urlaub
Ferien-Modus
Senkt auf 12 °C, Wohnung kühlt nicht aus

So kommen Sie dorthin: Holztür öffnen, Dashboard antippen, Kachel wählen, Modus und Temperatur einstellen, speichern.

Die Betriebsarten

Comfort

Ihre Wohlfühltemperatur für die Zeit, in der Sie zu Hause sind. Einmal einstellen und stehen lassen.

Eco

Die abgesenkte Temperatur, etwa nachts oder tagsüber bei Abwesenheit. Sie kann nie höher liegen als der Comfort-Wert.

Automatik

Die Anlage wechselt nach Zeitprogramm selbstständig zwischen Comfort und Eco. Für die meisten Haushalte die beste Wahl.

Ferien

Für längere Abwesenheit: Die Raumtemperatur wird auf 12 °C abgesenkt, die Wohnung kühlt aber nicht aus.

Aus

Nur der Frostschutz bleibt aktiv. Im Winter bitte nicht verwenden – die Wohnung kühlt sonst aus.

Nur bei Interesse

Zusatzeinstellungen für Neugierige

Diese Menüs zeigen Werte an oder greifen tiefer in die Anlage ein. Für den Alltag brauchen Sie sie nicht – wir haben alles passend voreingestellt.

Tipps zum Schluss

Vier Dinge, mit denen Ihre Anlage sparsam und angenehm läuft.

Heizkörper offen lassen

Alle Heizkörper bleiben auf Stufe 5. Geregelt wird zentral am Display, nicht am einzelnen Heizkörper. Nur wenn ein Raum dauerhaft kühler sein soll, drehen Sie diesen einen Heizkörper auf Stufe 2.

Nicht am Heizkörper regeln – das kostet Effizienz.

Gleichmäßig heizen

Wärmepumpen arbeiten am effizientesten bei konstanter Temperatur. Dauerhaft 20–21 °C ist günstiger als heizen, aus, wieder aufheizen.

Einstellen und stehen lassen.

Heizkörper reagieren träger

Das fühlt sich oft so an – nicht weil die Wärmepumpe langsam wäre, sondern wegen der niedrigeren Vorlauftemperatur. Eine Gas- oder Ölheizung schickt 55–70 °C an den Heizkörper, eine Wärmepumpe je nach Anlage und Außentemperatur eher 30–45 °C. Der Heizkörper wird dadurch nicht schlagartig heiß, sondern gleichmäßig warm.

Temperatur konstant halten statt kurzfristig hochdrehen.

Warmwasser

Der eingebaute Warmwasserspeicher hält Warmwasser vor. Nach mehreren Duschen hintereinander braucht er etwa 30–60 Minuten zum Nachheizen.

Warmwasser-Einstellungen nicht selbst verändern.

Richtig lüften

Drei Mal täglich fünf Minuten Fenster ganz auf, Thermostat vorher herunterdrehen. Ein dauerhaft gekipptes Fenster kühlt die Wände aus.

Kurz und kräftig lüften statt Dauerkipp.
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Ihre digitalen Thermostate von termios

Digitales Heizkörperthermostat termios Pro mit Display: Stufe 3.5, Raumtemperatur 21 %, Batteriestand und farbigem Leuchtring

Digitale Thermostate bauen wir nicht in jedem Projekt ein. Prüfen Sie an Ihrem Heizkörper, ob dort ein Display sitzt – wenn nicht, haben Sie klassische Thermostatköpfe und dieser Abschnitt betrifft Sie nicht.

Modul 5 von 5 · Warum Strom die bessere Wahl ist

Warum der Wechsel von Gas auf Strom sinnvoll sein kann

Eine Wärmepumpe braucht Strom, eine Gasheizung Brennstoff. Entscheidend ist nicht der Preis je Kilowattstunde Energie, sondern der Preis je Kilowattstunde Wärme. Stellen Sie das Jahr ein und sehen Sie, wie sich das Verhältnis verschiebt.

Heizung mit Erdgas Wärmepumpe mit Grünstrom
2026
2030
2034
2037
2040

So entwickeln sich die Heizkosten je Kilowattstunde Wärme voraussichtlich – abhängig davon, wie schnell der CO₂-Preis steigt.

Was die Preise in den nächsten Jahren treibt

CO₂-Preis auf Gas national 55 €/t (2025) und 55–65 €/t (2026); ab 2028 löst der EU-Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (EU-ETS 2) das nationale System ab, dann bildet sich der Preis am Markt. Prognosen für 2030 gehen weit auseinander: EU-Kommission 48–80 €/t, Ariadne/PIK rund 120 €/t, IMK bis 275 €/t.
Grüngas-Quote („Bio-Treppe") ab 2029 ist ein Mindestanteil klimafreundlicher Brennstoffe von 10 % geplant, mit stufenweiser Steigerung bis 2040. Das verteuert die Kilowattstunde Gas zusätzlich.
Netzentgelte Gas sinkt die Zahl der Gaskunden, verteilen sich die Netzkosten auf weniger Anschlüsse. Der Preis je Kilowattstunde kann dadurch steigen, auch ohne höheren Beschaffungspreis.
Strom Prognosen des Bundeswirtschaftsministeriums und die Strompreisprognose der Prognos AG (2024, bis 2045) gehen von einem stabilen bis leicht sinkenden Strompreis aus, weil erneuerbare Erzeugung zunimmt. Strom unterliegt nicht dem Emissionshandel für Gebäude.
Effizienz Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen im Gebäudebestand laut Fraunhofer ISE im Schnitt eine Jahresarbeitszahl von 3,4. Aus 1 Kilowattstunde Strom werden also im Mittel 3,4 Kilowattstunden Wärme.
Quellen und Annahmen

Modellrechnung, keine Prognose für Ihre Wohnung und keine Zusage: Ausgangswerte sind 31,70 ct/kWh Wärmepumpenstrom und 12,13 ct/kWh Gas zum Stichtag 1. April 2025 (Quelle: Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, „Monitoringbericht 2025“, veröffentlicht am 26. November 2025). Für Strom wird ein konstanter Preis angenommen, für Gas ein CO₂-Preis von 60 €/t (2026), 130 €/t (2030) und 220 €/t (2040) sowie ab 2029 ein Aufschlag von 0,4 Cent je Jahr für Grüngas-Quote und Netzentgelte, begrenzt auf 3 Cent. Emissionsfaktor Erdgas 0,201 kg CO₂ je kWh. Als Mieterin oder Mieter zahlen Sie Ihren tatsächlichen Verbrauch nach Abrechnung; die Höhe hängt von Wohnung, Wetter, Nutzung, Tarif und Marktentwicklung ab.

Noch Fragen zu Ihrer Anlage?

Wir erklären es Ihnen gern in Ruhe – am Telefon oder per E-Mail.

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Quellen und Annahmen
* Richtwert beim Wechsel von einer dezentralen fossilen Heizung auf eine von dekarbo° eingebaute Wärmepumpe. Der Wert bezieht sich auf den Betrieb der Anlage, nicht auf Herstellung, Kältemittel oder Entsorgung, und hängt vom Strommix ab. Kompensationszertifikate sind nicht enthalten. Quelle: LEG Immobilien SE, „Sustainability Factbook 2030“, Update 2025, S. 46.
** Einordnung, keine Zusage: Der durchschnittliche Pro-Kopf-Fußabdruck in Deutschland lag zuletzt bei rund 10,3 Tonnen CO₂e im Jahr. Zwei bis vier Tonnen entsprechen davon etwa 20 bis 40 Prozent. Ihr persönlicher Fußabdruck kann abweichen, weil ihn auch Mobilität, Ernährung und Konsum bestimmen. Quelle: Umweltbundesamt, „Wie hoch sind die Treibhausgasemissionen pro Person in Deutschland und wie viel wäre klimaverträglich?“, umweltbundesamt.de, abgerufen im September 2026.
*** Herstellerangabe für moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen (Jahresarbeitszahl SCOP). Der Wert im Betrieb hängt von Anlage, Gebäude und Nutzung ab. Quelle: LEG Immobilien SE, „Sustainability Factbook 2030“, Update 2025, S. 48.

Was wir mit „nachhaltig" konkret meinen: Ihre Wärmepumpe erzeugt Wärme aus Umgebungsluft und Strom, ohne Verbrennung in Ihrer Wohnung. Nach Angaben der LEG-Gruppe entstehen dadurch je Wohnung und Jahr rund 2 bis 4 Tonnen CO₂e weniger als mit einer dezentralen fossilen Heizung (Sustainability Factbook 2030, Update 2025, S. 46). Diese Angabe betrifft den Betrieb der Anlage, hängt vom Strommix ab und beruht nicht auf Kompensation. Klimaneutralität behaupten wir damit nicht.

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