Grundlagen
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Keine Flamme, kein Brennstoff. Eine Wärmepumpe holt Wärme aus der Außenluft und bringt sie in Ihre Wohnung. Strom braucht sie nur zum Transport.
Wärme ist überall
Sogar in kalter Luft steckt noch Energie. Die Wärmepumpe sammelt sie ein – auch bei Frost.
Verdichten macht warm
Ein Verdichter presst die gesammelte Wärme zusammen. Dabei steigt die Temperatur so weit, dass sie zum Heizen reicht.
Ihr Kühlschrank kann das auch
Er nimmt Wärme aus dem Inneren und gibt sie hinten ab. Eine Wärmepumpe macht genau das – nur in die andere Richtung.
Aus 1 kWh werden 3 bis 5
Je nach Anlage, Gebäude und Betrieb werden aus 1 Kilowattstunde Strom etwa 3 bis 5 Kilowattstunden Wärme. Wie viel CO₂ dabei entsteht, hängt vom Strommix ab.
Was das für Sie bedeutet
Gleichmäßig heizen braucht in der Regel weniger Energie als heizen, ausschalten, wieder aufheizen.
Heizkörper und Inneneinheiten werden nicht glühend heiß – sie arbeiten länger bei milderer Temperatur.
Kein Gas in der Wohnung, keine Verbrennung vor Ort, kein Abgas.


